Up on Route 62

Von Oudtshoorn fuhren wir einen Tag gemütlich der R62 entlang. Bereits um 11 gabs den ersten „Apero“, denn wer möchte schon Calizdorp, das „Port Capital of South Africa“ ohne eine Degustation hinter sich lassen.

Für die Portweindegustation wählten wir das Boplaas Estate. Der Likörwein dieses Estate’s wurde schon zweimal zum besten Likör-Wein aus Südafrika gewählt.

Weiter auf der R62 staunten wir, wie grün sie sich in dieser Jahreszeit präsentierte. Vielen Blumen verschiedener Farben schmückten die Streifen entlang der Strasse. Am späteren Nachmittag erreichten wir Mc Gregor und nächtigten „fürstlich“ im Lord’s Guest House, wo wir auch kulinarisch veröhnt wurden. Genauso feudal wie wir wohnten, wurden wir beim Nachtessen bedient. Der charmanten Kellner mit weiblichen Zügen wurde von uns (herzlich gemeint) „Ricardolino“ genannt.

Degustation im Boplaas Estate

Eindrücke entlang der R62

Für eine Nacht etwas abseits der Piste, unweit von Mc Gregor.

„Es Schmützli“ für Vogel Strauss

Oudtshoorn bietet viele Angebote für Touristen. Meine Gäste interessierten sich für eine Straussen Farm Besichtigung. Hier im Straussen Mekka gibt es zahlreiche Farmen, die Führungen anbieten. Ich wählte eine Adresse aus, welche deutschsprachige Touren anbieten. Manchmal benötigte man allerdings Phantasie, um den Führer zu verstehen. Sein Afrikaanser Akzent liess die Wörter etwas lustig klingen.

Fütterung der „Raubtiere“ 😉


Verarbeitung der Federn zu kleinen Staubwedel

Go West!

Wir verliessen die Region Eastern Cape mit vielen neuen Eindrücken und erworbenen Wissen über die verschiedenen Tiere im Gepäck. Ab heute gehts wieder westlich, Richtung Kapstadt.

Nächster Stopp – Oudtshoorn! Die Fahrt dorthin war kurzweilig und landschaftlich abwechslungsreich. In Oudtshoorn erwartete uns allerdings 10 Grad Unterschied (nach unten) und Regenschauer…

Wir sind im Busch angekommen

Zwei Nächte verbrachten wir in der umgeben von Busch Geräuschen. Nach der ersten Übernachtung erwarteten uns zwei Safaris:

Frühmorgens eine vierstündige Pirsch geführt von unserem Gastgeber Rod im Addo Elephant National Park

Am Nachmittag führte uns Kurt, ein fachkundiger Ranger durch ein kleines Private Game Reserve. Der Vorteil hier war, dass wir viele verschiedene Tiere vor die Linse bekamen und abends ganz glücklich waren, dass die Löwen schon genug gefuttert hatten…!

Auch in der Nacht konnten wir Tiere sehen!

Prost auf einen eindrücklichen Tag!

Und jetzt wartet das Nachtlager auf uns…

Wer pfeift denn da?

Knysna hinter uns gelassen, stoppten wir auf der Fahrt nach Jeffrey’s Bay im Birds of Eden.

Als Besucher kann man hier inmitten der „Voliere“ spazieren und die verschieden Vögel – heimische und ausländische Gattungen – von ganz nah bestaunen. Im Park leben derzeit über 3500 Vögel und fliegen frei um die Gäste herum.
 
Ja, und diese zwei sind mir auch „zwei lustige Vögel“ 😉

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