Auf der südlichen Hemisphäre angekommen

Am 30.03.2018 um 16:09 schrieb Yvonne Wyss <ywyss.ch>:

Kapstadt empfängt meine Gäste mit Regen. Die Einheimischen sind dankbar darüber, ich als Guide hätte mir durchaus ein paar freundliche Sonnenstrahlen gewünscht. Mein Willkommens Apero findet deshalb nicht wie geplant hoch oben auf dem Signal Hill sondern im Stadtviertel Seapoint statt. Hier befindet sich die erste Unterkunft der Reise. Die Zimmer konnten nach dem Apero bereits bezogen werden. Bei leichten Nieselregen führen wir dann mit dem Auto an die V&A Waterfront. Und siehe da, die Wolken verziehen sich nach und nach und schon bald erstrahlt die vom Regen frisch herausgeputzte Stadt in strahlendem Sonnenschein.

Willkommen in Cape Town, Gruppe „Pontresina“!!


Bei der Landung noch trüb

Juhuii, wir sind im Hotel angekommen.

Bummeln bei strahlendem Wetter an der V&A Waterfront

Bummeln in Woodstock und City Tour

Ideale Wetterbedingungen für am ersten Tag in Kapstadt: Wir starteten den Tag im Stadtviertel Woodstock bei milden 22 Grad. In dieser Ecke der Stadt könnte man problemlos den ganzen Tag verweilen. Dieses Viertel wird sogar mit Soho in New York verglichen. Interessanterweise traf ich an diesem Morgen eine Lady aus New York die mir mit lachender Mine versicherte, dass es hier viel «cooler» sei.
Nach Woodstock erwartete uns ein Stadtbummel durch die Innenstadt mit Company’s Garden und Green Market Square. Einen ersten Eindruck ist für die Neuankömmlinge nun vorhanden.

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Gruppenbild mit Smile @ Woodstock

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Erste Interaktionen mit Locals

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Company’s Garden

«Der Start ist geglückt»

… so das „Zitat“ meiner neuen Gruppe. Für sie hat die Reise bereits begonnen.

Diese Tour wird für mich besonders, führe ich sie doch das erste Mal zusammen mit Derrick durch. Wir beide sind bereits in den Startlöchern und bereit für die Rundreise.

Wir wünschen der Gruppe „Gnüsser“ eine gute Anreise!

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Jeder Tropfen zählt

Endlich! In Kapstadt regnet es. Einheimische tanzen vor Freude und Touristen ziehen ihre Regenjacken tief ins Gesicht.

Ganz Western Cape, insbesondere aber Kapstadt, haben das Wasser bitter nötig. In der Stadt, Hotels, Restaurants und an öffentlichen Plätzen wird auf die Wassernot hingewiesen und Einheimische als auch Touristen werden angehalten, den Wasserverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren.

So wirkte der kurze, heftige Regenschauer wie ein Segen.

Jeder Tropfen zählt

Eine von zahlreichen Tafeln in der Stadt

Time to…

… say Goodbye.

Den Abreisetag wollte ich nicht unbedingt als solchen gestalten, denn immerhin blieb uns nochmals bis ca. 16.30 Uhr Zeit bis zum Transfer zum Flughafen.
So liessen wir die Sicht auf die Stadt und den Tafelberg nochmals aus der Bucht bei Big Bay auf uns wirken. Dies konnten wir mit einem Treffen eines Freundes der Familie Ingold verbinden, was wirklich sehr schön war.

Später fuhren wir zu einem letzten, gemeinsamen gemütlichen Lunch auf ein speziell dafür ausgewähltes Weingut mit ausgezeichneter Küche. Immerhin war an diesem Ort während rund 17 Jahren ein Schweizer Koch am Werk und die Mitarbeitenden trauern dieser offenbar guten Zeit immer noch nach.

Und mit diesem „Spät Nachmittag Lunch“ ging unsere zweiwöchige Tour zu Ende.

Bye bye, Gruppe GoldHus, vielen Dank für euer Vertrauen und Interesse und auf ein Wiedersehen in der Schweiz!

Herzlich,

Yvonne


Beach @Big Bay


Ich nime no e Schluck…


Alte Bekannte


Schön isch es gsi…!

Mini Cape Peninsula Tour

Hop on, hop off…. diese Rundfahrten mit dem Roten City Sightseeing Bus kann ich nur jedesmal empfehlen. Diesmal kombinierten wir sie mit einer Township und Teebeutel Fabrik Besichtigung. Ein sehr interessanter und informativer Tag, der bei allen sicherlich nochmals tiefe Eindrücke hinterliess…


Zwischen Müll und….? Hier wird noch von Hand gewaschen


Unser Führer weiss viel zu erzählen


Was erwartet dieses Mädel wohl in Zukunft?


Iris zeigt wie man Seilhüpfen kann


Wir haben alle «einen Fensterplatz» ergattert ;))


Shop im Gras


Ein bisschen Musik gefällig?


Salute!


Nein nein, so sind WIR nicht mitgefahren…!

Trotz Wein im Blut gings noch hoch hinaus

Am heutigen Tag liess sich ein Besuch der Winelands und später das Erkunden des Tafelbergs gut verbinden. Gestartet haben wir mit einer Weindegustation mit Käse dazu. Hierzu zu sagen ist, dass bei meinen Gästen der Käse fast besser ankam als der dazugehörende Wein. Lag es an der verhältnismässig noch frühen Tageszeit? Auf jeden Fall gab’s an diesem Tag einen kleinen Eindruck der Region Paarl, Franschhoek und Stellenbosch. Auf der Anhöhe vom Pniel genehmigten wir uns einen leichten Lunch. Auf der Fahrt zurück nach Kapstadt genossen einige ein Nickerchen. Spätestens an der Talstation des Tafelbergs waren dann alle wieder munter. Sie alle genossen die tolle Aussicht auf die Stadt. Diese Bilder entschädigten für die lange Wartezeit beim Anstehen für die Rückfahrt mit dem sogenannten Cable Car.

Tasting room @Fairview

Eine Gartenanlage noch schöner als die andere

1000 Foto‘s könnte man von hier oben machen